Stellenbeschreibung
Als angehender Bankkaufmann oder angehende Bankkauffrau wirst du innerhalb von drei Jahren zum Finanzexperten. Wörter wie Riesterrente, Kreditrate und Bonität zählen dann zu deinem täglichen Sprachgebrauch. Da du als Bankkaufmann sehr viel Kundenkontakt hast, sollte es dir Spaß machen, Menschen zu beraten und zu betreuen. Du erklärst beispielsweise, wie der Kunde sein Geld gewinnbringend anlegen kann und welche Altersvorsorge Sinn macht. Ebenso nimmst du Überweisungen entgegen und stehst dem Kunden hilfreich zur Seite.
Anforderungen
Für die Ausbildung benötigst du in der Regel ein Abitur oder einen guten Realschulabschluss. Rein rechtlich ist zwar kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben, in der Praxis stellen Banken jedoch meist Bewerber mit Abitur oder Mittlerer Reife ein.
Wichtig sind außerdem Zahlenverständnis, Kommunikationsstärke, Verantwortungsbewusstsein und Interesse an wirtschaftlichen und kaufmännischen Themen – denn du arbeitest täglich mit Kund/innen und Finanzdaten.
Wichtig sind außerdem Zahlenverständnis, Kommunikationsstärke, Verantwortungsbewusstsein und Interesse an wirtschaftlichen und kaufmännischen Themen – denn du arbeitest täglich mit Kund/innen und Finanzdaten.
Benefits
In der Ausbildung zum Bankkaufmann bekommst du im ersten Ausbildungsjahr zwischen 1.267 Euro und 1.440 Euro, im zweiten Jahr zwischen 1.314 Euro und 1.504 Euro und im dritten Jahr zwischen 1.377 Euro und 1.576 Euro brutto pro Monat.
Diese Zahlen gelten, wenn du nach Tarifvertrag bezahlt wirst, was im Bankgewerbe in der Regel der Fall ist. Wie viel du genau verdienst, hängt davon ab, bei welcher Bank du deine Ausbildung machst, also nach welchem Tarifvertrag du bezahlt wirst.
Diese Zahlen gelten, wenn du nach Tarifvertrag bezahlt wirst, was im Bankgewerbe in der Regel der Fall ist. Wie viel du genau verdienst, hängt davon ab, bei welcher Bank du deine Ausbildung machst, also nach welchem Tarifvertrag du bezahlt wirst.